Wie wir bereits am 30. Mai 2013 in den Asperger Nachrichten informierten, freuen wir uns sehr, dass das Bruchgelände als Mischgebiet baulich verwertbar ist. Natürlich soll dieses Gelände (Bruch, Häffner, sowie der Platz an der Kleinturnhalle) sowohl städtebaulich ansehnlich, als auch für die Asperger Bürger sinnvoll nutzbar gestaltet werden.

Wir sind daher gegen ein schnelles, unüberlegtes Handeln und sehen dieses Projekt als eine der letzten großen Chancen für Asperg, gemeinsam mit interessierten Bürgern, Gemeinderäten, dem Unternehmernetzwerk und der Stadtverwaltung in Klausurtagung zu gehen. Weiter ist uns die Erhaltung und Belebung der Bahnhofstraße, sowie des Bahnhofgeländes sehr wichtig. Diese darf man bei der Planung nicht außer Acht lassen. Wir sind der Meinung, dass in Asperg nicht noch ein neues Zentrum entstehen darf, sondern das Bestehende weiterentwickelt werden muss. GP/ MW


Druckansicht dieses Artikels Druckansicht dieses Artikels
 


Kommentar schreiben

Mit dem Nutzen des Kommentarbereiches erklären Sie sich mit der Datenschutzerklärung einverstanden.


Kommentar